News, Updates und Sturm-Geschichten.
Der Juni 2026 geht als zweitwärmster der Messgeschichte zu Ende – mit einem frisch gefallenen deutschen Allzeitrekord von 41,7 Grad in Neißemünde-Coschen. Zum Monatswechsel kippt die Glut nun in schwere Gewitter mit Hagel und Sturzflutgefahr. Zugleich zählt die WHO über 1.300 Hitzetote in Europa, de
Heute beendet ein Tief von Westen Deutschlands Hitzewelle – mit einem 8 bis 14 Grad starken Temperatursturz, aber zuvor noch DWD-Unwettern von Thüringen bis zur Ostsee. Nebenan stellten die Niederlande mit 301.137 Blitzen an einem Tag den höchsten Wert seit Messbeginn 2004 auf, und über den USA baut
Heute zerbricht Deutschlands Rekordglut: Während die Südosthälfte noch bei 37 bis 41 Grad kocht, warnt der DWD fast landesweit vor Unwettern mit Superzellen, Starkregen bis 70 l/qm, Hagel und Orkanböen bis 120 km/h. Zugleich schiebt sich Europas Hitzekern auf den Balkan – und FAO und WFP schlagen mi
Noch einmal glüht Deutschland: 36 bis 41 Grad, im Südwesten sind örtlich 42 möglich. Doch ausgerechnet am Siebenschläfer-Samstag prallt die Rekordhitze auf eine heranrückende Kaltfront – und der DWD warnt bereits vor schweren Gewittern mit Hagel über 3 cm und Böen um 100 km/h. In der Nacht drohen im
Erstmals an einem Junitag durchbricht Deutschland heute wohl die 40-Grad-Mauer – bis zu 41 Grad meldet der DWD aus dem Südwesten, ein nächtlicher Rekord ist sogar schon gefallen. Während nebenan die Niederlande zum allerersten Mal Rot-Alarm zünden und Großbritannien den dritten Tag in Folge, naht da
Im Oberrheingraben rücken 41, vereinzelt sogar 42 Grad in Reichweite – Werte, bei denen nicht nur der Juni-Bestwert, sondern Deutschlands Allzeitrekord wackelt. Doch der Triumph hat ein Verfallsdatum: Schon am Sonntag soll ein Tief die Gluthitze in schweren Unwettern entladen, ehe die neue Woche bei
Während Deutschland heute im Südwesten gegen die 39-Grad-Marke glüht und Großbritannien erstmals einen 40-Grad-Junitag erleben könnte, naht die eigentliche Weichenstellung: Rund um den Siebenschläfertag am Samstag fällt die Entscheidung, ob sich der Hitzedom bis in den Juli festsetzt – oder ob das M
Der glühende Kern der europäischen Hitzekuppel verlagert sich jetzt nach Norden: Spanien, Portugal und Frankreich haben ihren Scheitel überschritten, dafür könnte in Großbritannien morgen der seit 1976 bestehende Juni-Rekord von 35,6 Grad fallen – bei bis zu 38 Grad und drückender Schwüle. Deutschla
Eine gewaltige Hitzekuppel presst von Lissabon bis London glühende Luft über den Kontinent: In Frankreich stehen 49 Départements auf der höchsten Warnstufe, nach der heißesten Nacht seit sieben Jahren werden bis zu 42 Grad erwartet. Großbritannien aktiviert zum erst zweiten Mal überhaupt eine rote H
Frankreich versinkt im roten Hitzealarm: 80 Départements gewarnt, Paris könnte heute erstmals an einem Junitag über 40 Grad steigen, und für Montag hält Météo-France sogar den heißesten je gemessenen Tag des Landes für möglich. Deutschland zerfällt derweil in einen abkühlenden Norden und einen glühe
Zur Sommersonnenwende dreht Deutschland noch einmal auf: bis zu 38 Grad, dazu DWD-Unwetter mit Hagel und Böen um 100 km/h vor allem im Norden und Osten – ehe am Sonntag im Norden frischere Luft einsickert. Ganz anders in den USA, wo Tropensturm Arthur über die Golfküste mehr als 730 Liter Regen pro
Der Hochsommer erreicht heute seinen Siedepunkt: Bis zu 38 Grad im Westen, dazu warnt der DWD vor schweren Gewittern mit Hagel bis 3 Zentimeter, Starkregen und Böen bis 105 km/h. Anderswo geht es noch ruppiger zu – im US-Mittelwesten zog eine Tornado-Serie mit baseballgroßem Hagel durch, und Spanien
Heute greift die Hitze mit bis zu 36 Grad auf weite Teile Deutschlands über – doch der gefährlichste Teil beginnt nach Sonnenuntergang: Tropennächte über 20 Grad nehmen dem Körper die Erholung und gelten als tödlicher als die Mittagshitze. Derweil glüht Spanien Richtung 40 Grad, und in Indiens Assam
Heute zerschneidet ein heißer Schnitt das Land: Im Süden klettert das Thermometer auf bis zu 32 Grad und läutet die vom DWD ausgerufene Hitzewelle ein, der Norden bleibt mit 17 bis 23 Grad noch kühl. Anderswo tobt die Natur ungebremst – Rongjiang in China steht binnen vier Tagen zweimal unter Wasser
Bevor in Deutschland die große Hitze losbricht, gönnt uns der Dienstag noch eine Atempause: 16 bis 22 Grad, im Südwesten bis 26, und eine Warmfront, die nach Osten abzieht. Wirklich gefährlich wird es derzeit woanders – in Indien, wo nicht das Hochwasser, sondern der Blitz zur tödlichsten Waffe des
Der große Hitzeschub lässt auf sich warten: Heute regiert über der Nordhälfte noch ein Ostsee-Tief mit Wolken, Schauern und Sturmböen, während im Südwesten schon bis zu 32 Grad drin sind. Doch das ist erst der Auftakt – bis zum 22. Juni könnten 38 bis 40 Grad fallen. Im Ostpazifik feuert derweil mit
Noch zieht heute über den Nordosten und die Alpen ein letzter Schwung Gewitter mit Böen bis 80 km/h, doch der Kipppunkt naht: In den kommenden Tagen drückt warme Luft die Temperaturen auf bis zu 32 Grad, in Frankfurt steht eine ganze 30-Grad-Serie an. Zugleich fordern Monsunfluten in Indiens Nordost
Während über Norddeutschland heute noch Gewitter mit Sturmböen durchziehen und nur der Südwesten an die 28 Grad herankommt, hat Südwesteuropa bereits einen historischen Rekord aufgestellt: In El Granado kletterte das Thermometer auf 46,0 Grad – der heißeste Junitag, den Spanien je gemessen hat. Gena
Während über Deutschland heute nur ein letztes Schauertief abzieht und ab morgen der Westen auf 26 Grad klettert, entladen sich anderswo die wahren Kräfte: Über dem US-Mittleren Westen jagt eine Tornado-Serie mit EF3-Potenzial 40 Millionen Menschen, und in Südchina erlebt der Lijiang die heftigste F
Die WMO macht es amtlich: El Niño kehrt zurück, mit 80 Prozent Wahrscheinlichkeit für Juni bis August und der Aussicht auf einen kräftigen Verlauf. Fast weltweit drohen überdurchschnittliche Temperaturen, in Südasien klettert das Thermometer auf über 48 Grad. Deutschland erlebt heute dagegen einen u
Heute friert Deutschland im Schauer-Juni: Ein Höhentrog drückt die Temperaturen auf 15 bis 21 Grad, bringt Gewitter mit Graupel und am Alpenrand sogar Schnee in den Hochlagen. Doch schon zum 17. Juni droht mit bis zu 36 Grad der erste Wüstentag des Jahres. Weltweit lodert Kanada in Flammen, deren Ra
Der Frühsommer macht heute Pause: Subpolare Meeresluft drückt die Temperaturen auf 17 bis 22 Grad und lässt im Norden und Nordwesten Gewitter mit Sturmböen und Hagel aufziehen. Zugleich erschüttert ein Beben der Stärke 7,8 mit Tsunami-Alarm den Süden der Philippinen – mindestens 32 Tote –, während i
Was eine Live-Blitzkarte zeigt, wie die Blitzortung in Echtzeit funktioniert und wie du Gewitter sicher mitverfolgst.
Ein Hochdruckdeckel mit Saharaluft macht Südeuropa zum Glutofen: 46 °C in Spanien und Portugal, 84 französische Departements auf Orange und ein Mittelmeer, das mit 26 °C einen Juni-Rekord knackt – samt Bränden in Spanien, Frankreich und der Türkei. Deutschland liegt am Rand und kommt mit warmem Süde
Der scheinbar ruhige Montag täuscht: Am Nachmittag zünden über Deutschlands Westen und an den Alpen die ersten kräftigen Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bis Bft 9. Zeitgleich treibt der Vulkan Mayon auf den Philippinen über 5.400 Menschen in die Flucht, der Kīlauea auf Hawaii bricht ein
Ein Tief spaltet Deutschland heute in einen sonnig-warmen Süden mit bis zu 25 Grad und einen kühl-windigen Schauer-Norden – während rund um den Globus die Extreme toben: Taifun Jangmi über Japan, über eine Million Hektar Feuer in Sibirien und eine hochaktive Tornado-Saison in den USA.
Deutschland erwischt am Wochenende nur eine kühle Verschnaufpause mit 18–22 Grad und Abendgewittern – während ringsum ein El-Niño-Sommer Form annimmt: Hitzedom über Europa, über 46 Grad in Südasien, der erste Pazifiksturm und ein Rekord-Vulkan auf Hawaii.
Deutschland bekommt am Wochenende nur Schauer und 18–26 Grad ab, während weltweit ein El-Niño-Jahr Form annimmt: 46-Grad-Hitze in Südasien, Tropenstürme im Pazifik und Vulkane in Aktion. Der Kontrast live auf der Karte.
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